Schön, dass du da bist.

Lass uns gemeinsam etwas bewirken!

Präambel

Den unermüdlichen Kampf für „das Gute“, entgegen aller Wahrscheinlichkeit aufzunehmen, etwas zu riskieren und Entbehrungen in Kauf zu nehmen beschwört das Bild einer Kriegerin /eines Kriegers. Jede Zeit ist geprägt von ihren eigenen Kämpfen, die es zu bestehen gilt. Doch auch wenn der Bedarf an Kriegern beständig ist, so ist die Art der Krieger:innen, wie die Kämpfe selbst, dem Wandel unterworfen. 

Die modernen Krieger:innen tauschen ihre Schwerter gegen gewaltlose Aktion. Den Gehorsam schulden sie keinem Herrn, sondern ihren Gewissen. Ihr Glaube ist die Vernunft. 

Ohne Krieger:innen ist die Welt verloren.

Grundpfeiler

Gerechtigkeit

Im Grunde lässt sich jedes Problem von Klimawandel bis Rassismus auf eine Frage der Gerechtigkeit zurückführen.
Gerechtigkeit muss nicht erlernt werden. Jedes Kind und die meisten Tiere verstehen Ungerechtigkeit und wehren sich dagegen.

Gerechtigkeit ist universal.

Was im Einzelfall als gerecht angesehen wird ist subjektiv. Auch ist der Begriff abstrakt und absolute Gerechtigkeit ist unerreichbar. Doch das Streben nach Gerechtigkeit ist der moralische Kern der Gemüsekrieger:innen.

Weisheit

Gerecht von Ungerecht unterscheiden zu können ist leider mitnichten immer trivial.

Ohne entsprechende Informationen können selbst mit den besten Intentionen logischerweise keine fundierten Entscheidungen getroffen werden.

Den abstrakten Zielzustand, richtig und falsch zu unterscheiden, möchten wir Weisheit nennen.

Um also den richtigen Weg in Richtung Gerechtigkeit einschlagen zu können sind wir auf Weisheit als Kompass angewiesen. Deswegen ist Weisheit zu kultivieren die Kerntugend der Gemüsekriegerinnen.

Potential

Der Weg der Gerechtigkeit führt mitunter durch schweres Terrain der uns viel abverlangt.

Um ihn zu gehen brauchen wir neben Weisheit auch andere Fähigkeiten wie: Resilienz, Mitgefühl, Charakterstärke, Ausdauer usw.

Weisheit ist die Notwendige Bedingung, um den Pfad der Gerechtigkeit zu gehen, aber die Entwicklung unserer individuellen Potentiale -inklusive der Weisheit- bestimmt, wie weit wir auf dem Weg kommen.

Wo bleibt das Glück?

Gerechtigkeit, Weisheit, Perfektion sind unerreichbar.

Wer sein Glück an Zielen und Dingen festmacht wird zwangsläufig enttäuscht werden. Entweder durch die Erfüllung oder durch die Nichterfüllung der Wünsche.


Der Weg ist das Ziel


Das Streben nach Weisheit, nach bedeutungsvollen Beziehungen, nach körperlicher Gesundheit und Leistungsfähigkeit, nach Exzellenz, usw. ist es, dass das Leben lebenswert macht.

Nicht nur als Notwendigkeit um den Pfad der Gerechtigkeit zu gehen, sondern auch als Selbstzweck um Glück zu erfahren.

CREDO